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Bier
Pasteurisation von Bier – sicher und wirtschaftlich
Die Brauerei Zywiec in Polen setzt den Sander Hansen Tunnelpasteur SHIELD zur Pasteurisation von Bier in Dosen in der Braustätte Zywiec ein.
Wesentliche Merkmale des neuen Tunnelpasteurs sind seine hohe Wirtschaftlichkeit und die neuartige mechanische Konstruktion. Weiterentwickelt wurden das bewährte Kanalkonzept mit geringeren Wasservolumen in den einzelnen Behandlungszonen, die Feinabstimmung der PE-Regelung und das energiesparende Heizkonzept CHESS. Die Möglichkeit des fliegenden Produktwechsels führt zu einem sehr wirtschaftlichen Betrieb. Die Tunnelmodule sind in Temperaturzonen gegliedert, die ein schonendes Erwärmen und Abkühlen der Behälter vor und nach der Pasteurisation erlauben.
Vergleich der Technologien Kuzzeiterhitzung (KZE)und Tunnelpasteur
Der technische Direktor von Zywiec, Jacek Gerula, stellt die beiden Technologien zur Haltbarmachung von Bier gegenüber:
- "Die niedrigeren Wasser- und Energieverbräuche der KZE konnten mit der SHIELD-Konzeption weitgehend egalisiert werden. Die Betriebskosten sind dadurch inzwischen vergleichbar, die Investitionskosten haben sich angenähert.
- Die Produktqualität hat sich durch die sehr schonende Arbeitsweise der neuen SHIELD Technologie weiter verbessert.
- Wirklicher Nachteil des Tunnelpasteurs im Vergleich zur KZE ist nur der weitaus größere Platzbedarf.
- Aber der entscheidende Vorteil ist die Sicherheit. Wir haben kaum Einfluss auf die Bedingungen der Lagerhaltung unserer Biere bei den Kunden, oder wie lange es dauert, bis ein Produkt konsumiert wird. Beim Export und der Abfüllung von Dosen ist der Tunnelpasteur einfach sicherer."
Auch für die Braustätte Warka nahm Grupa Zywiec zeitgleich einen Sander Hansen SHIELD Tunnelpasteur in Betrieb. Hier dient er zur Erweiterung einer Mehrweg-Glasabfüllanlage mit Einwegflaschen. Die neue SHIELD Technologie zur Pasteurisation von Bier hat sich mittlerweile in der Gruppe bewährt.

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