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Bier

Kältetechnik – unabdingbar für den Brauprozess

Kältetechnik ist im gesamten Brauprozess an verschiedenen Positionen unabdingbar für die Herstellung der Biere. So wird Kältetechnik eingesetzt bei der Kühlung der Ausschlagwürze, der Kühlung des Jungbiers, während der Gärung und Reifung und der Tiefkühlung auf 0 bis -2°C sowie für die Raumkühlung im Keller- und Lagerbereich.
Krones bietet alle Systemleistungen für den Brauprozess aus einer Hand – auch die Kältetechnik wird individuell für den einzelnen Einsatzfall konzipiert.

Krones Varianten für Kältetechnik im Brauprozess
Je nach Leistungsanforderung und Temperaturkonzept wird die Kälteversorgung als Zentralkälteanlage mit Direktverdampfung oder die indirekte Kühlung geplant. Die Kälteerzeugung erfolgt dabei entweder nach dem Prinzip des überflutenden Betriebs oder der Trockenexpansion. Die Zentralkälteanlagen basieren wahlweise auf dem Einsatz von Ammoniak oder CO2 als natürliche Kältemittel oder auf der Nutzung von Fluor-Kohlenwasserstoffen.
Für die sinnvolle Konzeption der Kältetechnik im Brauprozess werden bis zu drei energetisch sinnvolle Temperaturkreisläufe aufgebaut. Für die indirekte Kühlung mit Kälteträgern werden Glykole, Solen oder Binäreis mit Eisspeicher eingesetzt.
Eine Alternative in Einzelfällen sind Flüssigkeitskühler, die auf Freecooling Systemen, Kaltwassersätzen, Indirektkühlsystemen, trockenen Rückkühlsystemen oder offenen/geschlossenen Verdunstungskreisläufen basieren.
Bei kleineren Leistungen können auch luftgekühlte Verflüssigungssätze sinnvoll sein.
Durch die Gesamtbetrachtung der Utilities im Brauprozess bietet Krones für jede Brauereigröße das sinnvolle Kältetechnik-Konzept  - Wirtschaftlichkeit und möglichst geringer Energieverbrauch werden bei allen Detailplanungen präzise geprüft.


 


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