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Bier
CIP-Anlagen für die Brauerei
CIP-Verfahren in der Brauerei sind mittlerweile Standard, wenn es um die Reinigung aller Prozessbehälter und Rohrsysteme geht. Cleaning-in-Place (CIP) beschreibt die automatischen Reinigungsverfahren, die für geschlossene Systeme konzipiert sind und die in vordefinierten Abfolgen den Einsatz von Reinigungslösung, Heißwasser und Frischwasser im Kreislauf verfolgen. Krones bietet mit dem Konzept der CIP-Anlage VarioClean ein modular aufgebautes Konzept mit bis zu fünf Tanks zur Stapelung der definierten Reinigungsmedien. Durch die Anpassung der Behältergröße an das Produktionsvolumen ist für jede Brauereigröße die passende Kapazität verfügbar.
Vorteile einer perfekten CIP-Anlage in der Brauerei
- Gezielter und sparsamer Einsatz von Chemikalien für die Reinigungsschritte,
- Hohe Sicherheit und beste Reproduzierbarkeit bei den Reinigungsverfahren,
- Ressourcenschonung durch Kreislaufsystem mit ggf. Nachschärfen der Reinigungsmedien,
- Kompakte Tankunits für die Mediensammlung und –Lagerung,
- Effizienter Betrieb der Brauerei durch vorprogrammierte CIP-Abläufe für jedes Produktionssegment.
Je nach Einsatzfall ist CIP-Reinigung als verlorene Reinigung konzipiert oder als Stapelreinigung. So werden bei der verlorenen Reinigung die Reinigungsmedien nach der Behandlung der Produktionsbereich verworfen, während Brauereien mit Stapelreinigungskonzepten einen erneuten Einsatz der CIP-Medien mit Hilfe verschiedener Filtrations- und Nachschärf-Schritte vornehmen.
Durch die Anbindung der Produktionsbereiche an eine Ventilknoten-Führung der Rohrleitungen kann die CIP-Anlage die Brauereibereiche automatisch angesteuert reinigen und macht damit eine detaillierte Dokumentation der Abläufe möglich.

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